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Der Schal – Accessoire für Damen mit Stil

Schals und Tücher sind Accessoires, die einem Outfit das gewisse Extra geben: ein Mehr an Schutz und Wärme an nasskalten Abenden oder einen Hauch Eleganz, der aus einem Kleid oder einer Bluse ein Abendoutfit macht. Gut, dass es sie in so vielen Farben und Materialien gibt, dass jede Frau ihr Lieblingsexemplar findet.

Wissenswertes zu Tuch und Schal für Damen

Im Grunde sind Tücher und Schals rechteckige Stoffstücke, die mindestens einmal um den Hals gewickelt werden können und entweder wie ein Kragen wärmen oder wie eine Halskette schmücken. Zumeist wünscht sich die Trägerin, dass das Kleidungsstück beide Zwecke zugleich erfüllt. Wer sich im Sortiment von BRAX umsieht, wird feststellen, dass das ohne Weiteres möglich ist.

Sie haben zwar alle die gleiche Funktion, doch Schals und Tücher können sehr unterschiedlich aussehen. Schals sind verhältnismäßig lange Stoffrechtecke – oft aus Wollstrick –, sie werden vor allem bei kühlem bis kaltem Wetter getragen. Viele Frauen legen übrigens Wert darauf, dass der Schal die gleiche Farbe hat wie die Mütze oder die Handschuhe. Zu besonderen Anlässen und wenn es draußen wärmer ist, wird der dicke Wollschal gern durch einen zarten Schal aus leichtem Stoff wie Seide ersetzt. Manche Seidenschals für Damen fallen sogar so breit aus, dass sie eine leichte Jacke ersetzen können – was vor allem über einem Abendkleid sehr schick aussieht.

Tücher sind in der Regel recht groß, aus Webstoff gefertigt und eher quadratisch. Sie lassen sich so beispielsweise zu einem Dreieck zusammenlegen und dann auf unterschiedliche Weise um den Hals wickeln oder knoten. Wer erst einmal ein Tuch gefunden hat, das zu mehreren Oberteilen passt, kann es das ganze Jahr lang tragen: im Winter unter dem Mantel, im Frühling und Herbst über der Übergangsjacke und an kühlen Sommerabenden elegant über die Schultern geschwungen.

Angesichts der zahlreichen Gelegenheiten, zu denen sich ein Schal oder Tuch tragen lassen, überrascht es ein bisschen, dass beide Varianten erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts in Europa Verbreitung fanden. Die Engländer sollen den Schal (engl. „shawl“) aus der Region Kaschmir mitgebracht haben, wo er seit Jahrhunderten traditionell aus Ziegenwolle hergestellt wurde. Vor allem in Frankreich fand er bei den Damen großen Anklang und machte bald den damals populären Jäckchen und kleinen Halstüchern Konkurrenz. Allerdings verdrängte der Mantel den Schal im Laufe der Zeit etwas – bis dahin war er in der kalten Jahreszeit das wärmende Kleidungsstück für Damen.

Heute sind Schals und Tücher mit nahezu jeder wärmenden Oberbekleidung kombinierbar. Jacken und Mäntel haben zwar meistens einen Kragen, der vor Kälte und Wind schützt, doch für ein dünnes Tuch zwischen Hals und Kragen ist immer noch Platz. Ein Tuch oder Schal – gemustert oder in einer modischen Farbe – gibt Westen oder schlichten Pullovern und Cardigans den letzten Schliff.

Wie sich ein Tuch oder Schal für Damen tragen lässt

Wer verschiedenfarbige Schals oder Tücher aus unterschiedlichen Materialien im Kleiderschrank hat, kann experimentieren und zu ein und demselben Oberteil immer wieder ein anderes Exemplar tragen – und schon sieht das gesamte Outfit ganz anders aus. Doch auch mit nur einem einzigen Schal oder Tuch lassen sich immer wieder neue Looks zaubern. Das Geheimnis liegt darin, Tücher und Schals ganz unterschiedlich um den Hals zu legen.

Am lässigsten wirkt ein langer Schal, den man einfach um den Hals wirft. Dafür die Mitte des Schals auf den Nacken legen und die beiden Schal-Enden nach vorne führen. Nun eine der beiden Schalseiten über die andere Schulter werfen. Die Schal-Enden hängen jetzt beide an der gleichen Körperseite, eins liegt auf der Brust, das andere auf dem Rücken. Wichtig ist, dass das übergeworfene Schal-Ende nicht zu dicht vorne am Hals anliegt. Es soll wie achtlos-lässig übergeworfen aussehen.

Sehr modern ist es, einen Damen-Schal als Endlosschal um den Hals zu wickeln. Dazu wird der Schal einmal um den Hals gelegt und beide Enden verknotet. Der Schal wird nun so eingedreht, dass aus dem großen Kreis eine Acht wird – in einer Schleife steckt der Hals. Nun legt man auch die andere Hälfte der Acht darüber: Schon hat man einen Schal, der eng am Hals liegt und deshalb besonders gut wärmt.

Wer mit einem Schal den V-Ausschnitt eines Mantels schließen möchte, sollte folgende Wickeltechnik ausprobieren: Den Schal legt man so um den Hals, dass die Enden gleich lang auf der Brust abschließen. Nun werden die Enden von oben so durch den Schalring gezogen, dass sie wieder locker nach unten hängen. Auf diese Weise bleiben beide Enden in der Mitte des Oberkörpers und schützen ihn vor Wind und Kälte.

Natürlich lassen sich Schals und Halstücher für Damen noch auf viele andere Arten tragen. Am besten ist es, einfach auszuprobieren, wie der Schal bzw. das Tuch am besten wirkt. Wirkliche Stilregeln gibt es aber nicht. Richtig ist vielmehr genau die Wickeltechnik, die Ihnen am besten gefällt.
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